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Interview mit Stefan Böck, Chefredakteur von Die Wirtschaft

Stefan Böck
Stefan Böck
Die Wirtschaft ist das Servicemagazin für alle Entscheider in österreichischen Unternehmen.

FeaturesExec hat Chefredakteur Stefan Böck Fragen zu Die Wirtschaft und zu seiner Person gestellt.


ÜBER DIE PUBLIKATION:



Was unterscheidet Die Wirtschaft von anderen Publikationen in Ihrem Bereich?

Wir stehen für unabhängigen, hochwertigen Journalismus. Im Zeitalter medialer Trashkultur liefern wir Lesestoff. Unser Serviceteil stiftet Nutzen bei der Leserzielgruppe der Unternehmer.

Was war der bisherige Höhepunkt in der Geschichte Ihrer Publikation?

Die Wirtschaft besteht seit 65 Jahren. Die Gründung unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg war ein starkes Signal des Aufbruchs und des Glaubens an Demokratie und Freiheit als Basis für Wirtschaftsentwicklung und Wohlstand. Höhepunkte gab es viele! Wir werden damit heuer noch eine ganze Jubiläumsausgabe füllen.

Stellen Sie eine Themenvorschau zur Verfügung? Warum? Warum nicht?

Ja, das tun wir, sogar sehr detailliert und in Form eines Newsletters. Werbekunden kaufen bei uns nicht die Katze im Sack, sondern erfahren einiges über das redaktionelle Umfeld.

ÜBER PR-VERANTWORTLICHE:



Arbeiten Sie eng mit PR-Leuten zusammen, oder bevorzugen Sie es, diese auf Distanz zu halten?

Eine höfliche Distanz ist gar nicht schlecht.

Haben Sie Ratschläge für PR-Leute? ?

Die Zusammenarbeit mit PR-Leuten ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich diese ernsthaft mit unserem Konzept und den Bedürfnissen unserer Leserzielgruppe auseinandersetzen. Aussendungen und Einladungen nachtelefonieren nervt. .

Welche Informationen oder Anregungen von PR-Leuten sind für Sie von Nutzen?

Wenn ich merke, dass es sich um spezifische, hochwertige Informationen handelt und nicht um PR nach dem Gießkannenprinzip.

ÜBER SIE:



Was beinhaltet Ihr Job?

Alles vom Journalismus über Medien- und Verlagsmanagement bis zu Führungsaufgaben.

Was lieben Sie am meisten daran?

Mit kreativen Menschen Ideen zu Projekten und Projekte zu Produkten entwickeln. Und natürlich den klassischen Journalismus: Beiträge entwerfen, recherchieren und schreiben, das ist das Salz in der Suppe.

Wie kamen Sie dazu, als Chefredakteurin für Contact Management Magazine zu arbeiten?

ch war bereits Chefredakteur einer anderen Fachzeitschrift im Verlag, als mich der Ruf der "Wirtschaft" ereilte.

Was war Ihr erster Job?

Mein allererster Job war die Mithilfe im elterlichen Betrieb gefolgt von zahlreichen Jobs während meiner Schul- und Studentenzeit. Mein erster "richtiger" Fulltime-Job war der eines Tontechnikers in einem Hörfunkstudio.

Wen würden Sie am liebsten einmal treffen?

Barack Obama.

Wer würden Sie gern für einen Tag sein?

Mein siebenjähriger Sohn.